Der Auferstehungsweg Iserlohn

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  • Ostern nacherleben in dreizehn Stationen.
  • Sich miteinander auf den Weg machen.
  • Dem Auferstandenen begegnen.

 

Der „Auferstehungsweg“ setzt inhaltlich in 13 Stationen das fort, was man gemeinhin unter „Kreuzweg“ versteht: Erzählungen vom auferstandenen Jesus, von Leben, Zukunft und dem Sieg über die Dunkelheit und den Tod inspirieren jene, sie sich mit ihnen auseinander setzen. Wir sind auf dem Weg, auf der Suche. Und wir möchten gefunden werden. Diesem Bedürfnis entspricht der „Auferstehungsweg“.

Er greift in Bildern und Meditationen die zentralen Begebenheiten der Osterbotschaft auf. Was hat sie uns heute, in unserer persönlichen Situation zu sagen? Worin liegt für uns ihre besondere Kraft? Als Betrachterinnen und Betrachter spüren wir individuell den Ereignissen nach und lassen die Aussagen auf uns wirken.
Werke des niedersächsischen Künstlers Werner Steinbrecher sind auf großen Bildtafeln auf einem etwa acht Kilometer langen Weg von der Bauernkirche in Iserlohn bis hin zur Auferstehungskirche in Dahlsen aufgestellt.

Auf jeder Tafel befindet sich der passende Bibeltext. Eine Auslegung der Texte und Bilder in einem meditativen Begleitheft kann, genau wie bereits vorhandene Bildkataloge, Arbeitshilfen (als Ideengeber für Gruppen und Gemeinden), Plakate und Postkarten, vorher gekauft oder ausgeliehen werden.
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Gesegnete Reise nach  Nowotscherkassk 

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Mit einem Koffer voller Briefe und dem Herzen voller bewegender Eindrücke sind wir drei Reisende aus Nowotscherkassk zurückgekehrt. Für mich als Vorsitzende des Hilfswerks war es schon der 10. Besuch, aber für meine Mitreisenden war es der erste und zugleich die lang erwartete Begegnung mit "ihrer" Babuschka.

Helene Jochheim unterstützt seit 5 Jahren das Projekt Babuschka und wollte endlich einmal persönlich ihre russische Oma kennenlernen und sehen, unter welchen Umständen sie lebt. Vom Foto her kannte sie ihre Taisija zwar schon, aber sich in den Arm nehmen und die große Dankbarkeit spüren, das war doch etwas ganz anderes.

Überhaupt ist die Begegnung mit den Menschen der wichtigste Teil meiner Reisen nach Nowo. Die Spendengelder zu übergeben ist ein praktischer Grund, aber es sollen keine anonymen Gaben sein. Vielmehr soll sichtbar werden, dass auf der deutschen Seite viele Menschen dahinter stehen, von denen ich erzählen kann und deren persönliche Grüße ich weitergebe.

 


 

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