Ein Wort zur Ermutigung

(Matth. 25,34ffg) Dann wird der König ... sagen: Kommt her, Gesegnete meines Vaters, erbt das Reich ...
denn ... ich war krank, und ihr besuchtet mich; ... Wahrlich, ich sage euch, was ihr einem dieser meiner geringsten Brüder (und Schwestern) getan habt, habt ihr mir getan.

(CWi) Gerade wenn es uns schlecht geht ist Gott uns besonders nahe. Gott leidet mit uns, wenn es uns nicht gut geht. Und so können wir uns sicher sein, dass ER auch in Zeiten des Coronavirus ganz nah bei uns ist.

Gerade wir Christen sind aber als Nachfolger, als Jünger Christi aufgerufen diese Zuversicht weiter zu verbreiten. Mindestens so heftig, wie sich der Virus ausbreitet. Das beginnt wohl damit, dass wir unseren Zusammenhalt auch in diesen besonderen Zeiten beibehalten, und sogar noch stärken?

Und es setzt sich fort, indem wir den Blick nicht nur auf uns selbst richten, sondern auch auf unseren Nächsten. Bei aller gebotenen Vorsicht vor einer möglichen Ansteckungsgefahr, gibt es vielleicht doch die eine oder andere Möglichkeit, sich für die einzusetzen, die sich jetzt nicht so gut selbst helfen zu können.

Vorsicht? Ja. Mutlosigkeit? Nein! Wir haben den an unserer Seite, der stärker ist als alle Viren. Bleiben Sie heiter!

Ein nicht unbedingt christlicher Mensch hat es so formuliert:
Ich freue mich, wenn es regnet. Denn wenn ich mich nicht freue, regnet es auch. Karl Valentin

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